Ökobilanz der Kirchgemeinde – Gründung einer Projektgruppe

Umwelt- und Klimaschutz spielen für unser Zusammenleben, für die Zukunft unserer Kinder und Enkel, für unseren Auftrag zur Bewährung der Schöpfung eine zentrale Rolle. Viele Menschen tragen in ihrem privaten Umfeld das ihre dazu bei. Auch als Kirchgemeinde haben wir Einzelmaßnahmen ergriffen, um unsere Ökobilanz zu verbessern, doch fehlt es uns an einer systematischen Erhebung dieser Bilanz und an einem Ansatz, der wissenschaftlich basiert, den sog. „carbon footprint“, also den CO2-Fussabdruck der Kirchgemeinde, sowie andere Auswirkungen unseres kirchgemeindlichen Handelns auf die Umwelt erfasst. Mit Hilfe einer solchen Analyse ist es möglich, ebenso systematisch und nachhaltig an einer Verbesserung der Ökobilanz unserer Kirchgemeinde zu arbeiten. In Zusammenarbeit mit der TU Freiberg besteht die Möglichkeit, eine Ökobilanz für verschiede Arbeitsfelder der Kirchgemeinde zu erheben und nach Möglichkeiten zu suchen, die Bilanz zu verbessern,

Hiermit möchte ich Sie herzlich einladen, an diesem Projekt mitzuwirken. Um diesen anspruchsvollen Ansatz umzusetzen, braucht es eine Arbeitsgruppe aus Menschen, die sich dieser Aufgabe widmen. Auch junge Menschen sind dazu eingeladen. Mit Hilfe der TU wollen wir Menschen im Umgang spezieller Software schulen, mit deren Hilfe die Ökobilanz berechnet und entsprechende Schlüsse gezogen werden können. In höheren Klassen kann dies ggf. auch für ein Schulprojekt genutzt werden. Der Kirchenvorstand ist auf Ihr Engagement angewiesen, denn Klima- und Umweltschutz machen sich nicht nebenbei. Sie müssen zu einem festen Bestandteil all unserer Überlegungen werden. Wenn Sie sich vorstellen können, in einer solchen Projektgruppe aktiv zu werden, oder Fragen dazu haben, so melden Sie sich bitte bei Pfarrer Dr. Stahl unter 03731/247859 oder per Mail an pfarrer@petri-johannis-freiberg.de

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