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Wir bitten um Spenden für die Sanierung der Petrikirche.

Wir haben viel vor: die Petrikirche soll instandgesetzt und über lange Sicht an Turm, Dach und Fassade saniert werden. Gemeinsam mit Architekten und Fachplanern hat der Kirchenvorstand zusammengestellt, was in den kommenden Jahren notwendig ist, um die Petrikirche zu sichern und zu rüsten. Beginnen wollen wir mit einer Reparatur der großen Glocke sowie mit der Erneuerung der Elektrik und der Heizung. Folgen soll die Sanierung des Petriturms.

Schon seit Herbst 2024 ist die große Hilliger-Glocke der Petrikirche stillgelegt. Untersuchungen brachten einen Riss zu Tage, der in einer Glockengießerwerkstatt repariert werden muss. Dazu sind begleitende Arbeiten von Nöten, die die Möglichkeiten der Kirchgemeinde übersteigen. Dennoch ist es uns ein großes Anliegen, dass die große Hilliger-Glocke der Petrikirche, jener Kirche, in welcher Wolf Hilliger einst beigesetzt wurde, wieder erklingt. Derzeit läutet die von ihm 1570 gegossene kleine Glocke der Petrikirche allein, während die bereits 1487 von seinem Großvater Oswald Hilliger gegossene große Glocke schweigen muss. Der gemeinsame Klang beider Glocken ist als Gesamtkunstwerk der generationsübergreifenden Arbeit der Glockengießerfamilie Hilliger überwältigend schön und wird von der Kirchgemeinde und von vielen Menschen in der Stadt vermisst.

Sorgen bereiten uns zudem Heizung und Elektrik der Petrikirche. Die Anlagen haben ihre reguläre Betriebsdauer überschritten. Fallen sie aus oder müssen sie stillgelegt werden, so wäre die Petrikirche nur sehr eingeschränkt nutzbar. So weit soll es nicht kommen. Ziel des Kirchenvorstandes ist es, die elektrische Anlage auf den heute geltenden Standard zu heben, um die Sicherheit für die Petrikirche zu erhöhen. Kirchenbrände der jüngeren Vergangenheit gingen oft von unentdeckten Mängeln in den elektrischen Anlagen aus. Bei der Heizung wollen wir zudem nach vorne denken und mit einer kombinierten Anlage aus Wärmepumpe und kleinem Heizkessel die Voraussetzungen schaffen, um die Betriebskosten ebenso wie unseren CO²-Austoß zu senken. So leisten wir einen Anteil zur Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes unserer Landeskirche und werden von dieser darin finanziell unterstützt. Weitere Fördermittel sind beantragt. Allerdings werden auch hier erhebliche Eigenmittel und Spenden notwendig sein, um die Maßnahmen umzusetzen.

Für Glocke, Elektrik und Heizung planen wir mit Kosten von knapp 500.000 €. Für die Sanierung des Petriturms muss noch einmal soviel Geld eingeplant werden. Mindestens ein Viertel der Kosten ist durch die Kirchgemeinde zu erbringen. Dabei sind wir auf Ihre Spenden angewiesen: auf kleine und große Spenden, auf einmalige und wiederkehrende, denn wir haben noch viel vor. Die Petrikirche wurde vor mehr als 800 Jahren auf dem höchsten Punkt der Altstadt erbaut. Ihr Turm ist das Wahrzeichen Freibergs, das von Weitem schon jeden Bewohner und Besucher unserer Stadt grüßt. Sie wird täglich und jedes Jahr von mehr als 10.000 Menschen genutzt und besucht. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, die Petrikirche zu sichern und zu erhalten

Spendenkonto:     

Kassenverwaltung Pirna

IBAN: DE86 3506 0190 1617 2090 35

Zweck: RT 1390 PJ Bauspende Petrikirche

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Ihr Pfarrer Michael Stahl.

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