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Weihnachten mit 0-3 Jährigen feiern…?!

Ein kleiner Rückblick auf unseren letzten Krabbel- und Kleinkindergottesdienst im Jahr 2025. Alles an unserem liebevoll geschmückten Zimmer erinnerte an das Fest, welches wir gemeinsam feiern wollten: den Geburtstag eines Kindes, nicht jünger als jene, die unseren Gottesdienst besuchten.

In unserer Mitte lag zum ersten Mal unsere selbst gefilzte Adventsspirale, ein Stern stand für jeden Tag, den wir gemeinsam warteten. Die Mitte bildete ein großer Stern, leuchtend…hell…verkündend…hoffnungsbringend…
zielführend. Damals, wie heute.

In unserer Schatzkiste wartete eine besondere Figur. Hell bemalt und mit Bedacht und Liebe geschnitzt formten die Linien im Holz zwei Silhouetten. Die einer Mutter und ihrem Kind. Ähnlich wie all die kleinen Gottesdienstbesuchenden mit ihren Mamas. So viele Mütter streichelten gedankenverloren ihre Kinder, denn sie wussten, wie es Maria ging. Wir stellten sie an den Rand unserer Adventsspirale, im Laufe des Gottesdienstes würde sie, mit unserer Hilfe, immer und immer weiter auf den Stern zuwandern.

In unserer Geschichte kamen diesmal viele Figuren vor, Hirten und Schafe, Engel und Menschen, Maria und Josef, Wirte und Esel uvm. Jedes Kind bekam eine Rolle, ein Geräusch und Instrument dazu. Bei den himmlischen Engeln klingelte der ganze Raum, bei den Wirten wurde auf die Trommeln geklopft, jeder Schritt von Maria und Josef wurde mit Klangstäben begleitet und mit Eselslauten untermalt. Eine Triangel wies uns den Weg hin zum Stern. Mit jedem weiteren Geräusch konnten wir Maria und Josef ein Stück weiter setzen, bis wir endlich den Geburtstag von Jesus feiern konnten.

Als Erinnerung an dieses besondere Geschenk, welches Jesus uns zu Weihnachten macht, bekam jedes Kind begleitet von „Stern über Bethlehem“ einen eigenen kleinen Holzstern aus unserer großen Schatztruhe. Denn Jesus kam nicht nur in diese Welt, nein er kam zu jedem einzelnen persönlich. Der Stern erinnert uns daran. Heute und jeden weiteren Tag. Egal ob Zuhause, im Kindergarten, im Gottesdienst, bei der Familie oder abends allein im Bett. Wie schön zu wissen, dass viele kleine Sterne nun in unserer Stadt unterwegs sind und Jesu Botschaft in die Welt hinaus tragen🌟

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